Was schon war

Kreislaufwirtschaft / Müll

Stellungnahme der Bürgeraktion Müll und Umwelt e.V.
Umweltverein fordert die flächendeckende Erfassung des organischen Hausmülls in der Stadt Schweinfurt über Biomülltonne

Presseinformation, Schweinfurt, 5. April 2016


Stellungnahme zum Beitrag „Auch ohne Biotonne tonnenweise Biomüll“ vom 31. März im Schweinfurter Tagblatt.

Die Bürgeraktion Müll und Umwelt e.V. Schweinfurt begrüßt die Verbesserungen in der Abfallwirtschaft der Stadt Schweinfurt hinsichtlich der Sammelstellen für Grünabfälle. Nicht nachvollziehbar ist aber die Tatsache, dass nach wie vor keine flächendeckende Sammlung von häuslichen organischen Abfällen erfolgt. Bayernweit fallen jährlich im Schnitt pro Einwohner laut Landesamt für Umwelt etwa 149 kg Biomüll an und davon ca. 55 kg organischer Abfall aus den Haushalten.

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Position Suedlink

Samstag, 22. November 2014

Offener Brief der Bürgeraktion Müll und Umwelt zur geplanten Stromtrasse „Suedlink“ durch den Landkreis Schweinfurt.


An
Die Bundestagsabgeordneten aus Unterfranken
Die Landtagsabgeordneten aus Unterfranken
Die Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft, Medien, Energie und Technologie Ilse Aigner

Offener Brief zur geplanten Stromtrasse Suedlink durch den Landkreis Schweinfurt

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit fast 30 Jahren setzt sich unser Verein lokal und regional für den Umwelt- und Naturschutz ein. Ein wichtiges Anliegen ist uns die Energiewende mit dem Ziel der Abschaltung aller Atomkraftwerke und dem Ausbau der Erneuerbaren Energien.

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„Rund um Müll und Umwelt“

11. Februar 2014
Beitrag im Schweinfurter Tagblatt
Bürgeraktion zieht Bilanz


BERGRHEINFELD  Nach dem traditionellen jährlichen Besuch im Abfallwirtschaftszentrum Rothmühle trafen sich die Vorstandsmitglieder der Bürgeraktion Müll und Umwelt Schweinfurt e. V. zur Sitzung. Bei den Gesprächen im Abfallwirtschaftszentrum war erstmals auch Landrat Florian Töpper dabei.

Die Bürgeraktion begrüße das Interesse des Landrats an der Verbesserung der Geruchssituation, heißt es in einer Mitteilung an die Presse. Die Behörde habe der Reduzierung des Wassers im Vergärungsrest und des zwischengelagerten Mülls aus der Schweinfurter Müllverbrennung zugesagt. Wegen der gestiegenen Kapazitäten fordert die Bürgeraktion erneut die Biomüllvergärung für die Müll-Nassfraktion der Stadt. Bisher wird der städtische Biomüll im Gemeinschaftskraftwerk Schweinfurt verbrannt.

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Jährlicher Rundgang auf der Mülldeponie

3. Januar 2014


Am 3. Januar 2014 besuchte die Vorstandschaft von „Müll und Umwelt“ die Deponie, um sich über die laufenden Planungen und den momentanen Betrieb zu informieren. Neben den verantwortlichen Deponie- und Fachabteilungsleitern des Landratsamtes war dieses Jahr erstmals auch Landrat Florian Töpper (im Bild ganz rechts) mit dabei.

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